Jeder Augenblick ist kostbar.
Wenn man ihn nutzen kann.
Eyetracking
Beim Eyetracking handelt es sich um ein apparatives Beobachtungsverfahren. Mit dieser Technik lassen sich Blickverläufe von Testpersonen exakt erfassen und auswerten.
Das Steinbeis-Forschungszentrum setzt – abhängig von der Fragestellung – ein bildschirmintegriertes Modell (Remote Eyetracking) oder eine mobile Eyetracking-Brille ein.
(Bildquelle: Tobii Technology) |
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Beim Remote Eyetracking sitzt die Testperson vor einem Bildschirm, auf dem Anzeigenmotive, Websites oder Filme gezeigt werden. Eine unsichtbare Infrarotkamera nimmt dabei jede Augenbewegung des Probanden millisekundengenau auf. Im unmittelbaren Anschluss an die Aufzeichnungen können bereits erste Auswertungen vorgenommen werden.
Beim mobilen Eyetracking trägt die Testperson eine gerade einmal 75 Gramm schwere Brille, die das Sichtfeld sowie die Augenbewegungen des Probanden genau aufzeichnet. Die Daten werden an ein handliches Aufzeichnungsgerät übertragen, von dem aus die Daten zu Auswertungszwecken an ein Notebook überspielt werden können.
Die folgenden beiden Demovideos zeigen das Suchverhalten eines Probanden nach einer bestimmten Zeitschrift (Tobii Glasses) sowie das Navigations- und Informationsverhalten auf einer Webseite (Tobii Eyetracker T60):
Weitere Auswertungsbeispiele finden Sie auf der rechten Seite.


